Wenn Beschleunigung das Problem ist, dann ist
Resonanz vielleicht die Lösung.
Hartmut Rosa, Soziologe
Berufliche Situationen sind oft komplexer, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Was als Konflikt sichtbar wird, hat meist tiefere Wurzeln. Was als Lösung naheliegt, greift manchmal zu kurz. Supervision schafft Raum, um wirklich zu verstehen – was in einer Situation, einem Team oder einer Organisation vor sich geht. Nicht um schnelle Antworten zu liefern, sondern um neue Perspektiven zu eröffnen und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Ich begleite Menschen, Teams und Organisationen auf diesem Weg - jenseits der Oberfläche.
Meine Arbeit gründet auf drei theoretischen Säulen, die sich in der supervisorischen Praxis seit Jahrzehnten bewähren: angewandte Psychoanalyse, Gruppendynamik und Organisationssoziologie. Sie helfen, das Verhalten von Menschen, die Dynamik in Gruppen und die Logik von Organisationen besser zu verstehen – und damit präziser zu beraten.
Ausgebildet wurde ich beim FiS Fortbildungsinstitut für Supervision, das seit mehr als 30 Jahren Supervisorinnen und Supervisoren ausbildet und die Professionalisierung von Supervision in Deutschland mitgestaltet hat.
Als Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching und der Deutschen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik arbeite ich nach anerkannten fachlichen und ethischen Standards – prozessorientiert, überparteilich und mit dem Ziel, alle Beteiligten zur Geltung kommen zu lassen.
Foto re: Gustav Gullstrand Unsplash-Foto-Community
Supervision ist berufsbezogene Reflexion, die es Ihnen ermöglicht komplexe Beziehungs-, Gruppen- und Organisationsstrukturen, sowie Arbeitsabläufe in Ihrem beruflichen Kontext zu beleuchten.
In meiner Beratung begleite ich Sie dabei, Ihre Situation klarer zu verstehen und handlungsfähiger zu werden – ob im Umgang mit Veränderungen, in der Zusammenarbeit mit anderen oder in Ihrer Rolle als Führungsperson.
Als Trainerin für Gruppendynamik begleite ich Teams dabei, die zentralen Dynamiken in ihrer Zusammenarbeit zu erkennen und zu benennen – denn nur was ausgesprochen wird, kann bewusst gestaltet werden.
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer sorgfältigen Auftragsklärung – wenn dieser Kontrakt klar ist, entsteht ein tragfähiger Raum für den gemeinsamen Prozess.
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